Nordi Mini Dogs

Treffen / Spaziergänge für    Zwerg- & Kleinhunde

Empfehlung bei Stress - Sandelholz-Öl
Dein Hund hat Stress
Empfehlung Sandelholz-Öl bei Stress.pdf (613.91KB)
Empfehlung bei Stress - Sandelholz-Öl
Dein Hund hat Stress
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Hitzefalle Auto
Aufgepasst liebe Hundebesitzer ...
Hitzefalle Auto.JPG (41.41KB)
Hitzefalle Auto
Aufgepasst liebe Hundebesitzer ...
Hitzefalle Auto.JPG (41.41KB)
Tierischer Badespaß
2015-06_Tierischer Badespaß.pdf (364.48KB)
Tierischer Badespaß
2015-06_Tierischer Badespaß.pdf (364.48KB)
Brut- und Setzzeit 01.04. bis 15.07. - Hunde gehören in dieser Zeit an die Leine
Anleinregelung für Hunde in der allgemeinen Brut- und Setzzeit.pdf (130.1KB)
Brut- und Setzzeit 01.04. bis 15.07. - Hunde gehören in dieser Zeit an die Leine
Anleinregelung für Hunde in der allgemeinen Brut- und Setzzeit.pdf (130.1KB)
Hundeimpfungen
Alles über Impfungen und Impfstoffen ...
Hunde-Impfungen.pdf (140.78KB)
Hundeimpfungen
Alles über Impfungen und Impfstoffen ...
Hunde-Impfungen.pdf (140.78KB)
Das Problem - 53 verschiedene Impfstoffe
Was braucht der Hund und was ist nice to have
Das Problem - 53 verschiedene Impfstoffe.pdf (93.6KB)
Das Problem - 53 verschiedene Impfstoffe
Was braucht der Hund und was ist nice to have
Das Problem - 53 verschiedene Impfstoffe.pdf (93.6KB)
Was wissen Sie alles über die Spinnentiere (Zecken)?
Im Frühling sollte man auf den richtigen Zeckenschutz achten!!!
Im Frühling sollte man auf den richtigen Zeckenschutz achten.pdf (1.76MB)
Was wissen Sie alles über die Spinnentiere (Zecken)?
Im Frühling sollte man auf den richtigen Zeckenschutz achten!!!
Im Frühling sollte man auf den richtigen Zeckenschutz achten.pdf (1.76MB)
Giardien beim Hund
Giardien sind eine Form innerer - endogener - Parasiten, die den Dünndarm von Hunden besiedeln. Die einzelligen Bakterien verursachen oft sehr hartnäckigen Durchfall und schweres Erbrechen. Als hochinfektiöse Erreger finden sie besonders in Hundezwingern ...
Giardien beim Hund.pdf (333.87KB)
Giardien beim Hund
Giardien sind eine Form innerer - endogener - Parasiten, die den Dünndarm von Hunden besiedeln. Die einzelligen Bakterien verursachen oft sehr hartnäckigen Durchfall und schweres Erbrechen. Als hochinfektiöse Erreger finden sie besonders in Hundezwingern ...
Giardien beim Hund.pdf (333.87KB)

Was gehört in die Hundehausapotheke?

Nächster Erste Hilfe Kurse für Hundebesitzer ist für Herbst 2015 geplant! 

Erste Hilfe-Set für Hunde:

  • 1 Wundkompresse, steril
  • 1 Verbandpäckchen, steril
  • 1 Fixierbinde, steril
  • 1 Heftpflasterspule
  • 2 Alkoholtupfer
  • 1 Einwegspritze 20 ml
  • 1 Pinzette
  • 1 Paar Vinylhandschuhe
  • 1 Floh- und Läusekamm
  • 1 Zeckenzange

Empfehlung:

  • ( Einmal) Augentropfen gegen Bindehautentzündung
  • Darm-Regulanz (um die Darmflora wieder herzustellen)
  • Kolloidales Silber
    (ist in der Lage, etwa 650 verschiedene  Krankheitserreger abzutöten – und zwar ohne Nebenwirkungen. Kolloidales Silber  ist ein natürliches Antibiotikum, gegen das Bakterien keine Resistenzen bilden können)

    Mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kolloidales-silber-pi.html#ixzz3buBuos1F

 

Die häufigsten Hundekrankheiten
Von den vielen Krankheiten, die bei einem Hund auftreten können, sollen hier nur die wichtigsten beschrieben und die Möglichkeit zur Impfung erwähnt werden. Wer bei seinem Hund erkennt, dass er sich abnormal verhält, das Futter verweigert oder sogar deutliche Anzeichen einer organischen Erkrankung zeigt, dem sei dringend der Gang in die Tierarztpraxis empfohlen. Je rascher die Diagnose erstellt und eine gezielte Therapie eingeleitet werden kann, desto schneller darf mit der Genesung und des Tieres gerechnet werden. Ab der 8. Alterswoche sollen die Welpen gegen Staupe, Hepatitis, Hundeseuche und Zwingerhusten geimpft werden. Diese Grundimmunisierung erfordert zweimaliges Impfen. Je nach Vorschrift ist auch eine Tollwutimpfung nötig. Die meisten Krankheiten der Hunde sind für den Menschen ohne Gefahr. Dies gilt nicht für die auf den Menschen übertragbare Tollwut. Wo überdies Vorsicht am Platze ist, sind die übertragbaren Parasiten: Die Spul- und Bandwürmer mit teils gefährlichen Arten, der Zeckenbefall sowie, etwas harmloser, der Floh- und Milbenbefall. Eine Übersicht zu den häufigsten Hunde-Krankheiten folgt auf der nächsten Tabelle.
Häufigsten Hunderkrankungen.docm (120.85KB)
Die häufigsten Hundekrankheiten
Von den vielen Krankheiten, die bei einem Hund auftreten können, sollen hier nur die wichtigsten beschrieben und die Möglichkeit zur Impfung erwähnt werden. Wer bei seinem Hund erkennt, dass er sich abnormal verhält, das Futter verweigert oder sogar deutliche Anzeichen einer organischen Erkrankung zeigt, dem sei dringend der Gang in die Tierarztpraxis empfohlen. Je rascher die Diagnose erstellt und eine gezielte Therapie eingeleitet werden kann, desto schneller darf mit der Genesung und des Tieres gerechnet werden. Ab der 8. Alterswoche sollen die Welpen gegen Staupe, Hepatitis, Hundeseuche und Zwingerhusten geimpft werden. Diese Grundimmunisierung erfordert zweimaliges Impfen. Je nach Vorschrift ist auch eine Tollwutimpfung nötig. Die meisten Krankheiten der Hunde sind für den Menschen ohne Gefahr. Dies gilt nicht für die auf den Menschen übertragbare Tollwut. Wo überdies Vorsicht am Platze ist, sind die übertragbaren Parasiten: Die Spul- und Bandwürmer mit teils gefährlichen Arten, der Zeckenbefall sowie, etwas harmloser, der Floh- und Milbenbefall. Eine Übersicht zu den häufigsten Hunde-Krankheiten folgt auf der nächsten Tabelle.
Häufigsten Hunderkrankungen.docm (120.85KB)

  

Gesunde und eher ungsunde Lebensmittel für Hunde
Was Ihr Vierbeiner besser nicht fressen sollte Obgleich der Hund früher gerne als Resteverwerter genutzt wurde und auch heute noch so manch übrig gebliebene Speise in seinem Napf landet, sollte ein Hund nicht alles fressen – manches kann sogar giftig für ihn sein. Wir haben Ihnen aufgelistet, um welche Lebensmittel es sich handelt und welche Symptome auftreten können. Grundsätzlich variiert die toxische (giftige) Menge – nur weil Ihr Vierbeiner eine Weintraube vertilgt hat, muss er nicht automatisch Symptome einer Vergiftung zeigen. Trotzdem ist es ratsam, dass folgende Lebensmittel nicht in rauen Mengen (oder zum Teil gar nicht) im Napf landen:
Lebensmittel für Hunde.jpg (376.29KB)
Gesunde und eher ungsunde Lebensmittel für Hunde
Was Ihr Vierbeiner besser nicht fressen sollte Obgleich der Hund früher gerne als Resteverwerter genutzt wurde und auch heute noch so manch übrig gebliebene Speise in seinem Napf landet, sollte ein Hund nicht alles fressen – manches kann sogar giftig für ihn sein. Wir haben Ihnen aufgelistet, um welche Lebensmittel es sich handelt und welche Symptome auftreten können. Grundsätzlich variiert die toxische (giftige) Menge – nur weil Ihr Vierbeiner eine Weintraube vertilgt hat, muss er nicht automatisch Symptome einer Vergiftung zeigen. Trotzdem ist es ratsam, dass folgende Lebensmittel nicht in rauen Mengen (oder zum Teil gar nicht) im Napf landen:
Lebensmittel für Hunde.jpg (376.29KB)
      Giftige Pflanzen
      Giftige Zimmerpflanzen: Bärlauch, Riesenbärenklau, Bilsenkraut, Hahnenfuß, Tollkirsche, Hundspetersilie, Schierling, Schöllkrau, Wüterich Giftige Wildpflanzen: Blauregen, Buchsbaum, Goldregen, Efeu, Rhododendron, Ginster, Seidelbast, Mistel, Geißblatt, Geißklee, Lupinen, Rittersporn, Maiglöckchen, Tulpen, Narzissen, , Herbstzeitlose, Schüsselblume, Wolfsmilch, Eisenhut, Fingerhut, Buschwindröschen, Robenie, Mohnblume, Hyazinthe, Kaiserkrone, Engelstrompete Giftige Gartenpflanzen: Philodendron, Zimmerkalla, Weihnachtsstern, Fensterblatt, Dieffenbachie, Efeutute, Einblatt, Efeu, Purpurtute, Gummibaum, Farne, Christusstern, Alpenveilchen, Agave, Azalee, Bogenhanf, Clivien, Chrysantheme, Flamingo Blume, Kolbenfarn, Wandelröschen, Geranie, Datura, Hortensie, Passionsblume, Schefflere, Porzellanblume, Madagaskarplame, Oleander
      Giftige Pflanzen für Hunde.docm (15.54KB)
      Giftige Pflanzen
      Giftige Zimmerpflanzen: Bärlauch, Riesenbärenklau, Bilsenkraut, Hahnenfuß, Tollkirsche, Hundspetersilie, Schierling, Schöllkrau, Wüterich Giftige Wildpflanzen: Blauregen, Buchsbaum, Goldregen, Efeu, Rhododendron, Ginster, Seidelbast, Mistel, Geißblatt, Geißklee, Lupinen, Rittersporn, Maiglöckchen, Tulpen, Narzissen, , Herbstzeitlose, Schüsselblume, Wolfsmilch, Eisenhut, Fingerhut, Buschwindröschen, Robenie, Mohnblume, Hyazinthe, Kaiserkrone, Engelstrompete Giftige Gartenpflanzen: Philodendron, Zimmerkalla, Weihnachtsstern, Fensterblatt, Dieffenbachie, Efeutute, Einblatt, Efeu, Purpurtute, Gummibaum, Farne, Christusstern, Alpenveilchen, Agave, Azalee, Bogenhanf, Clivien, Chrysantheme, Flamingo Blume, Kolbenfarn, Wandelröschen, Geranie, Datura, Hortensie, Passionsblume, Schefflere, Porzellanblume, Madagaskarplame, Oleander
      Giftige Pflanzen für Hunde.docm (15.54KB)
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          da  sich Angaben kurzfristig ändern können.


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